Typische Herausforderungen meiner Kunden

  • Wie kann ich gelassener werden und innere Ruhe zurückgewinnen?
  • Wie bekomme ich mehr Zeit und Konzentration für strategische Themen?

  • Wie organisiere ich mich und mein Unternehmen?
  • Wie werde ich als Unternehmerin sowohl meinem Unternehmen als auch meiner Familie gerecht, ohne mich selbst dafür aufzugeben?

  • Wie schaffe ich es, alle wichtigen Dinge zu erledigen und trotzdem noch Zeit und Energie für ein Privatleben zu haben?

  • Wie erreiche ich, dass mein Team das tut, was ich mir vorstelle?

  • Wie kurz stehe ich vor dem Burnout?

  • Wie bekomme ich die Zügel wieder in die Hand und reagiere nicht nur?

Typische Projekte meiner Kunden

„Hilfe, die strategischen Themen fallen hinten runter!“

Mit diesem Anliegen kam der Inhaber eines familiengeführten IT-Unternehmens zu mir ins Coaching: Im ersten Schritt haben wir die aktuellen Zeitfresser analysiert,  ständige Unterbrechungen waren wohl die wichtigsten dabei. Im zweiten Schritt haben wir systematisch die meisten Störungen eliminiert bzw. umgelenkt, darunter auch seine immense E-Mail-Flut. Außerdem haben wir für ihn konzentrierte Arbeitszeit geschaffen, bei der die Bürotür auch mal geschlossen ist und dabei sein Team nicht nur eng mitgenommen, sondern dieses Prinzip auch auf sie übertragen. Ergänzend hat er sich eine Kurz-Meditation zur Steigerung der Konzentration zur täglichen Routine gemacht.

„Mein Unternehmen soll unabhängiger von mir als Person werden.“

Ein Bauunternehmer im Mittelstand setzte dies als Ziel in unserem ersten Workshop. Zunächst haben wir uns die Unternehmens-Prozesse angeschaut und festgestellt, dass er tatsächlich an fast allen zentralen Stellen der Bottleneck war. Daraufhin haben wir gemeinsam erarbeitet, wie diese Prozesse alternativ laufen könnten. Diese hat er mit dem Team detailliert ausgearbeitet und festgelegt. Parallel dazu haben wir die inneren Muster aufgedeckt, die dazu führten, dass er Verantwortung wie ein Magnet an sich zieht, seine Selbstwahrnehmung darauf geschärft sowie Gegenstrategien entwickelt. Zudem haben wir Führungs-Strategien besprochen, mit denen er die Eigenverantwortung seines Teams stärken kann. Des weiteren haben wir für neu zu besetzende Stellen bei den Profilen die Bewerber-Persönlichkeit in den Fokus gestellt sowie einen engen Abstimmungsprozess für die Probezeit definiert.

„Ich brauche dringend eine effiziente Arbeitsstruktur!“

Eine Einzelunternehmerin im Dienstleitungsbereich sprach mich mit diesem Wunsch nach einem Vortrag an. In einem Kurz-Workshop haben wir zunächst ihre Arbeitsstruktur auf Zeitfresser untersucht und anhand der Ergebnisse eine neue, gehirngerechte Wochenstruktur aufgebaut. Diese beinhaltete einen effizienten Umgang mit Mails, regelmäßige Arbeitsblöcke, die es ermöglichen, störungsfrei und konzentriert zu arbeiten sowie ausreichend Flexibilität für Unvorhergesehenes und Kreativität. Zudem haben wir sowohl die internen Abstimmungen mit ihrer Mitarbeiterin als auch die Zusammenarbeit mit Kunden neu organisiert, so dass beides strukturierter geschieht und Störungen auf ein Minimum reduziert bleiben.

„Es muss sich dringend etwas ändern! Obwohl mein Unternehmen gut läuft, habe ich das Gefühl, dass ich keine Geduld habe für die Belange meiner Mitarbeitenden, dass ich meine Familie vernachlässige und ich selber völlig auf der Strecke bleibe. Mir fehlt einfach die Energie.“

Dies schilderte mir eine Jungunternehmerin im Dienstleitungsbereich mit einem 15-köpfigen Team. Nachdem wir, aufgrund der vielfältigen Themen, eine klare Zielhierarchie erstellt haben, sind wir zunächst das Führungsthema angegangen. Hier haben wir einen klaren Führungsrahmen erarbeitet, der Sicherheit über die vereinbarten Regeln, Prozesse und Abläufe und den Führungsstil gibt. Parallel dazu haben wir über Führungsinstrumente gesprochen und diese u.a. in der Vorbereitung eines Kritikgesprächs trainiert. Zudem haben die inneren Saboteure sichtbar gemacht, die die Unternehmerin immer wieder darin hinderten, „nein“ zu sagen und eine Gegenstrategie entwickelt, die auch Techniken aus dem Mentaltraining beinhalten.

„Ich reagiere nur noch auf das, was kommt, fühle mich völlig ausgelaugt und weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalten kann.“

Diese Sorge plagte den Inhaber eines mittelständischen Handwerksbetriebes. Um zunächst die drohende Erschöpfung abzuwenden, haben wir parallel an drei Ebenen gearbeitet: Zum einen haben wir Energie-Quellen identifiziert, die einfach und ohne große Anstrengung in den Unternehmeralltag integriert werden können. Zum anderen haben wir die selbstschädigen inneren Muster aufgedeckt, die zu einem extrem hohen Selbstanspruch, negativen Self-Talk und Gedankenkreisen führten und diesen förderliche Muster entgegengesetzt. Und zum dritten haben wir durch eine Umstrukturierung der Arbeit sowie der Fokussierung auf die wichtigen Themen die Effektivität gesteigert. Anschließend haben wir über verschiedene Führungsinstrumente das Team aus dem Zustand der erlernten Hilflosigkeit erweckt und die Eigenverantwortung gestärkt.